Gehirn

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Gedächtnisforschung per App

Mit Hilfe einer kostenfreien App können nun auch wissenschaftliche Laien zur Erforschung des Gedächtnisses beitragen. Die App ist Teil des Bürgerforschungsprojekts „Gemeinsam Gedächtnis erforschen - welche Faktoren beeinflussen unsere Merkfähigkeit im Alltag“. Der wissenschaftliche Fokus liegt vor allem auf der Fragestellung, inwiefern sich Schlafqualität und grippale Infekte auf die Gedächtnisleistung auswirken. Das Projekt ist eine [...]

21. Februar 2019 |Newsticker|

Geruchssinn trägt wesentlich zur Entwicklung der kognitiv relevanten neuronalen Netzwerke bei

Geruchssinn. In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Chemosensorik der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen ist es Prof. Dr. Ileana Hanganu-Opatz und ihrem Forschungsteam des Instituts für Neuroanatomie des UKE gelungen, die Bedeutung früher sensorischer Reize für die Entwicklung weitreichender Kommunikation zu entschlüsseln. Kognitive Prozesse im Erwachsenenalter setzen voraus, dass zahlreiche Hirnregionen durch elektrische Aktivität von Nervenzellen [...]

1. Februar 2019 |Arzt-Home, Newsticker|

Nach „Mini-Schlaganfall“: Experten empfehlen duale Plättchenhemmung

Etwa neun von zehn Schlaganfällen sind ischämischer Natur, das heißt es kommt durch den Verschluss oder die Verengung eines hirnversorgenden Blutgefäßes aufgrund eines Blutgerinnsels zur Minderversorgung eines Hirnareals mit Sauer- und Nährstoffen. Infolgedessen kann es zu neurologischen Ausfällen wie etwa Sprachstörungen, Schwindel oder Lähmungserscheinungen kommen. Ischämische Schlaganfälle werden auch als Hirninfarkt bezeichnet. Wenn diese auftreten [...]

16. Januar 2019 |Arzt-Home, Medas-Home, Newsticker|

Wie Sie die schwindende Gehirnleistung im Alter verzögern können

Die Gedächtnisleistung sinkt bekanntlich mit zunehmendem Alter. Experten gehen davon aus, dass die beste Gehirnleistung im Alter zwischen 25 und 35 Jahren erreicht wird. Anschließend beginnt der Abbau der kognitiven Fähigkeiten. Das ist jedoch keineswegs ein Grund zu verzagen. Es gibt in jedem Alter Möglichkeiten, Konzentration und Gedächtnis zu stimulieren und zu verbessern. Wissenschaftliche Forschungen legen [...]

Wie das Gehirn reagiert, wenn man blind wird

An der Studie waren Mirko Feldmann, Daniela Beckmann, Prof. Dr. Ulf Eysel und Prof. Dr. Denise Manahan-Vaughan aus der Abteilung für Neurophysiologie maßgeblich beteiligt. Blind - Andere Sinne schärfen sich nach dem Erblinden Infolge des Erblindens werden andere Sinne empfindlicher: Der Tastsinn, das Gehör und der Riechsinn werden präziser. Damit können blinde Menschen sich genau [...]

19. Dezember 2018 |Arzt-Home, Medas-Home, Newsticker|

Werden wir künftig noch länger leben?

Verglichen mit früher ist die Lebenserwartung deutlich gestiegen. Für neugeborene Mädchen gilt aktuell ein durchschnittliches Sterbealter von 83 Jahren, Jungen leben knapp fünf Jahre kürzer. Verglichen mit früheren Zeiten, in denen zuerst fünfzig, dann sechzig und schließlich siebzig Jahre schon als alt galten, sind diese Zahlen erstaunlich. Die Gründe hierfür sind vielseitig. Aber wie wird [...]

Alzheimer: Gehirn könnte Schädigungen in frühem Stadium kompensieren

Die vom Inserm geförderte Studie hat gezeigt, dass das Vorhandensein der für Alzheimer typischen Amyloid-Plaques keinen Einfluss auf die kognitiven Fähigkeiten und das Verhalten nach 30 Monaten Beobachtung hat. Die am 28. Februar 2018 in der Fachzeitschrift Lancet neurology veröffentlichten Ergebnisse legen nahe, dass bei Personen, die Träger dieser Hirnläsionen sind, Kompensationsmechanismen vorhanden sind. Zu [...]

13. März 2018 |Arzt-Home, Medas-Home, Medas-HomeSlider, Newsticker|

Gesundheit – der Schlüssel zur Zufriedenheit

Eine allgemein gültige Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens gibt es nicht – manch einer hat eine Vorstellung davon, andere wiederum stellen sich die Frage erst gar nicht. Glücklich und zufrieden zu sein, wünscht sich allerdings jeder. Gesundheit ist dafür einer der wichtigsten Faktoren – aber keineswegs der einzige. Gesundheit als höchstes [...]

21. November 2017 |Medas-Gesundheit|

Chancen für die Behandlung von Kinderdemenz

Kinderdemenzen sind genetisch bedingte Stoffwechselerkrankungen des Gehirns. Sie machen sich zuerst durch eine Verschlechterung der Sehleistung bemerkbar; es folgen epileptische Anfälle, Erblindung, Taubheit, Demenz und ein früher Tod. Der medizinische Fachausdrück für die Kinderdemenz: Neuronale Ceroid-Lipofuszinosen (CLN). Mehr als zehn Formen dieser Krankheit sind bisher bekannt. Sie alle werden durch verschiedene Genmutationen verursacht, sie alle [...]

24. Juli 2017 |Arzt-Gesundheit, Arzt-Home, Medas-Home, Newsticker|

UKE-Wissenschaftler belegen Wirkung: Insulin verändert im Gehirn die Bewertung von Essensreizen

„Im Normalfall reduziert Insulin im Gehirn den Belohnungswert insbesondere hochkalorischer Nahrungsmittel und somit die Gefahr des Überessens“, erklärt die Studienleiterin Priv.-Doz. Dr. Stefanie Brassen vom Institut für Systemische Neurowissenschaften des UKE. „Die Hauptergebnisse unserer Studie zeigen, dass Insulin im Gehirn bei Probanden mit normaler Insulin-Sensitivität die Präferenz von Nahrungsmitteln deutlich reduziert und das sogenannte Belohnungssystem [...]

19. Juli 2017 |Arzt-Home, Medas-Home, Newsticker|