Wer unter Rheuma leidet, hat häufig größere Schwierigkeiten damit, sich im Alltag noch ausreichend zu bewegen. Dies führt leider oft auch zu einer eingeschränkten Beweglichkeit, da die Sehnen, Bänder und Gelenke eben immer seltener noch im vollen Radius eingesetzt werden können. Doch es ist auch trotz der Krankheit möglich, eine gute Flexibilität zu erhalten. Diese führt nicht nur häufig zu einer Linderung der Schmerzen, sondern auch zu einer großen Erleichterung, wenn es darum geht, den Alltag zu bewältigen.

Die Grundlagen zur ausreichenden Bewegung

Um diese Ziele zu erreichen, sollte man jedoch mehr tun, als nur hin und wieder ein paar Medikamente zu sich zu nehmen. Viel mehr geht es hierbei um die Frage, wie die langfristigen Folgen ausgemerzt werden können. Hierfür ist es mit dieser Erkrankung notwendig, immer wieder gezielt an sich und den Schwachstellen der Flexibilität zu arbeiten. Je früher man damit beginnt, desto besser sind die Aussichten auf den Erfolg. Besonders der Alltag hat aber immer wieder einen negativen Einfluss auf die Entwicklung. Wer als Rheuma-Patient noch im Büro aktiv ist, wird immer wieder langes Stehen und langes Sitzen durchhalten müssen. Doch bereits mithilfe der richtigen Ausrüstung wäre es hier im Grunde möglich, so einige Vorteile zu erreichen. Dieser Produzent von ergonomischen Arbeitsstühlen hat es geschafft, dafür die richtigen Voraussetzungen zu bieten. So wird der Körper selbst während eines längeren Arbeitstages stets in einer gesunden Position gehalten.

Gezielt an der Flexibilität arbeiten

Neben der Ergonomie gibt es für Rheuma-Patienten aber auch noch andere Möglichkeiten, um den Körper wie gewünscht in Schwung zu bringen. Dabei sollten auch die Muskeln und Bänder gezielt bearbeitet werden, da diese die Gelenke in ihrer Bewegung unterstützen und beeinflussen. Eine starke Muskulatur kann so zum Beispiel einen wichtigen Teil dazu beitragen, dass die Gelenke noch weniger belastet werden. Gezieltes Krafttraining ist daher auch ein Weg, um mit den Folgen der Krankheit noch besser klarzukommen. Ansonsten ist es zu empfehlen, für das Training der Flexibilität die Hilfe eines geschulten Physiotherapeuten in Anspruch zu nehmen. So kann bereits bei der Auswahl der Übungen gezielt darauf geachtet werden, welche nun schmerzlos durchgeführt werden können. Entstehen bei einer Dehnübung dagegen stärkere Schmerzen, so sollte man sie direkt beiseitelassen und sich nicht länger durch das Training quälen.

Wie oft sollte geübt werden?

Wie viele Einheiten pro Woche durchgeführt werden können, ist auch vom Zustand des Patienten abhängig. Wer es aber zwei Mal in der Woche schafft, das eigene Programm zu absolvieren, setzt damit im Grunde genommen bereits einen recht souveränen Maßstab, auf den in der Folge noch aufgebaut werden kann. Je öfter das Training nun durchgeführt werden kann, desto größere Erfolge sind damit zu erreichen. Darüber hinaus dürfen aber auch die Pausen für die so wichtige Regeneration nicht vergessen werden, um das Programm so sehr effizient zu gestalten.


P.T.